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    Vier Top-Punkte: So identifizieren Sie den richtigen IT-Dienstleister

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    Warum der IT-Dienstleister ein strategischer Partner sein muss. Wieso es um weit mehr als IT-Outsourcing geht.


    Sie stehen vor der Entscheidung, mit dem passenden IT-Dienstleister für Ihr Unternehmen eine Liaison einzugehen. Und diese Entscheidung will wohl überlegt sein. Während IT-Dienstleister früher oft als Löser von ereignisbezogenen Anforderungen beauftragt wurden, ist der Sachverhalt heute umfassender:

    Unternehmerische Ökosysteme sind zunehmend durchdrungen von digitalen Technologien. Die Digitale Transformation beeinflusst Wertschöpfungsketten und kann völlig neue Geschäftsfelder generieren. Das bietet insgesamt exzellente Zukunftschancen für den breitbandigen Erfolg Ihres Unternehmens. Gut, wenn der IT-Dienstleister alle Voraussetzungen mitbringt, Ihnen langfristig ein strategischer Partner und Berater für Ihre IT-Governance zu sein. Gut, wenn er nicht nur ein singulärer Service Provider für partielles IT-Outsourcing ist.

    Punkt 1 – Branchenkenntnis & Expertise für erfolgreiche IT-Governance

    Wir setzen voraus, dass die IT-Unternehmen Ihrer engeren Wahl über weite Serviceportfolios verfügen: gründliche IT-Beratung, Softwareentwicklung, Transition Management, Enterprise IT-Outsourcing, eigene Data Center, sicherer Betrieb kritischer Infrastrukturen und vieles mehr. Aber was benötigen Sie darüber hinaus? Das profunde Know-how des IT-Unternehmens, was Ihre ureigene Branche betrifft! Lösungen für die Informations- und Datenverarbeitung müssen branchenspezifisch und zielgenau entwickelt werden. Damit marktstrategische und firmeninterne Ressourcen ausgeschöpft werden können und Sie datentechnisch wie rechtlich auf der sicheren Seite sind. Kurz gesagt: damit Ihre IT-Governance erfolgreich ist.

    Wenn es beispielsweise um kritische IT-Infrastrukturen und IT-Sicherheit geht, muss das von Ihnen gewählte Unternehmen neben seiner technischen Expertise eine verlässliche Kenntnis von gesetzlichen Regularien haben. Es muss nachweislich über die entsprechenden Zertifizierungen verfügen und sicherstellen, dass Sie Ihre TÜV-Ziele erreichen. Sobald sich gesetzliche Rahmenbedingungen ändern, sollte Ihr IT-Partner just-in-time davon wissen und rechtzeitig reagieren können.

    Ihre Unternehmensziele und die IT-Infrastruktur müssen sich befruchten können. Dazu braucht es einen strategischen Partner, der Ihnen Mehrwert bringt.

    Werfen Sie also neben dem Portfolio Ihres künftigen IT-Dienstleisters einen ebenso genauen Blick auf seinen Branchenfokus, seine Referenzen und Zertifikate. Ob er über eine belastbare Branchenkenntnis verfügt und sie dieselbe Sprache sprechen, werden Sie im direkten Kontakt schnell feststellen. Es geht um nicht weniger als eine IT-Strategie, von der Sie vielfach profitieren. Also sollten sämtliche Faktoren stimmen. Denn es geht idealerweise um eine langfristige Beziehung ohne unnötige Reibungsverluste.

    Punkt 2 – Maßgeschneiderte Best-of-Breed Lösung statt gutem IT-Standardprodukt

    Wenn Sie sich an ein IT-Systemhaus binden wollen, dass seinerseits an bestimmte IT-Produkte gebunden ist, dann können Sie mitunter gute Lösungen „von der Stange“ erhalten. Kein Zweifel. Ob es immer die wirklich beste Lösung ist, wäre von Fall zu Fall zu prüfen. Jedenfalls wollen Sie sich sicher sein, dass funktioniert, was funktionieren soll. Da können Standardlösungen eine verlockende Wahl sein. Wenn es aber darum geht, dass Sie das bestmögliche Ergebnis erhalten – maßgeschneidert auf Ihre ganz eigenen Anforderungen, dann führt kein Weg an der Königsklasse vorbei: die ungebundene Wahl der besten Software- und Hardware-Bausteine und deren Komposition zu einer homogenen IT-Landschaft. Ist ihr kommender IT-Dienstleister dazu in der Lage? Sie können es leicht herausfinden.

    Das grundsätzliche Ausschlusskriterium: Ist das IT-Unternehmen ein herstellergebundenes Systemhaus, werden Sie keine individuellen Best-of-Breed Lösungen erhalten. Sie können die Sache abhaken.

    Ist der IT-Dienstleister frei in der Wahl der geeigneten Software- und Hardware-Module, so steigen Sie in den weiteren Dialog ein. Ihr IT-Partner soll in der Lage sein, reibungslos funktionierende Systeme zu kreieren, die Ihren aktuellen und zukünftigen Anforderungen entsprechen. Er muss Ihr Business genau kennen, Ihre Workflows eruieren und Sie strategisch beraten. Denn so individuell Best-of-Breed Lösungen auch sind, sie müssen perspektivisch gedacht werden. Es geht nicht nur darum, den Ist-Zustand zu optimieren. Es geht darum, eine flexible und sichere Basis für Ihre IT-Governance zu schaffen – bis hin zur Erschließung neuer Marktfelder für Ihr Unternehmen.

    Fragen Sie nach Case Studys. Für welche Unternehmen hat der IT-Dienstleister was und vor allem warum umgesetzt? Was sind seine aktuellen Projekte?

     

    Punkt 3 – Manpower & Agilität

    Die rasante Entwicklung der Digitalisierung erfordert ein schnelles Agieren, ebenso wenn es darum geht, fortlaufend für Datensicherheit, Datenschutz und Ausfallsicherheit von IT-Systemen zu sorgen – sei es bei mittelständischen Unternehmen oder großen Organisationen. Hinzu kommt: Jedes IT-System ist nur so gut, wie Ihre Mitarbeiter*innen auch damit arbeiten können. Neben dem beratenden und ausführenden IT-Fachpersonal muss es auch kompetentes Schulungspersonal geben. Summa summarum:

    Wie weit ist der IT-Dienstleister aufgestellt? Verfügt er über eine angemessene Zahl an Fachkräften? Und weil Quantität und Qualität Hand in Hand gehen müssen: Welche Expertise bringen die Fachkräfte mit? Software- und App-Entwickler, Programmierer, Fachinformatiker, IT-Systemelektroniker, Prozess- und Transformationsberater, Designer und viele Spezialisten mehr sind nötig, um Ihre IT-Infrastruktur zukunftsfest zu machen. Und um agil und zeitnah auf sich ändernde Marktbedingungen und Bedürfnisse Ihres Unternehmens reagieren zu können. Die drei Felder, auf denen das IT-Unternehmen bestens aufgestellt sein sollte:

    • Consulting
      Business-Analyse, IT-Prozess- und Transformations-Beratung, IT-Security- und Compliance-Beratung, IT-Management- und IT-Strategieberatung, Zertifizierung von Informations-Managementsystemen
    • Development/Design
      Digitale Strategie, Software- und App-Entwicklung, Architecture Design und Migration, Interactive Branding und User Experience Design, Prototyping und Templating
    • Operations/Infrastuktur
      Transition Management, Application Lifecycle Management, Infrastructure Management, Managed Service, Security Management, Enterprise IT Outsourcing

    Bei aller Komplexität Ihrer gemeinsamen IT-Projekte, sollte Ihr IT-Partner Ihnen die Zusammenarbeit leicht machen. Sie werden die Vorteile eines Ansprechpartners statt vieler Expertenstimmen zu schätzen wissen.

    Punkt 4 – Erfahrung, Verlässlichkeit & Innovationskraft

    Sicher, es gibt unzählige IT-Dienstleister, die bereits lange auf dem Markt sind – von kleinen, lokalen Firmen bis hin zu großen global agierenden Unternehmen mit internationalen Dependancen und unübersichtlichen Strukturen. Was für Sie zählt: Ihr IT-Partner muss stark vor Ort sein, damit die Kommunikation und Umsetzung Ihrer IT-Maßnahmen reibungslos und verlässlich von statten geht.

    Des Weiteren sollte Ihr zukünftiger IT-Partner seine Innovationskraft auch im eigenen Fall bewiesen haben. Hat er sein eigenes Business vorangetrieben, hat er sein eigenes Wachstum beflügelt? Oder ist er noch immer der Dienstleiser, der er bei seiner Unternehmensgründung war?
    Wer mit Ihnen gemeinsam innovativ an Ihrem Wachstum arbeiten will, der muss nachweislich auch für sich selbst dazu in der Lage sein. Darüber hinaus werden die Referenzen des Dienstleisters ihre eigene Sprache sprechen und Ihnen Aufschluss geben.


    Lassen Sie uns zusammenfassen: Es geht bei der Wahl des geeigneten IT-Dienstleisters nicht weniger als um Ihre erfolgreiche IT-Governance. Dazu benötigen Sie einen strategischen Partner, der sich mit Ihrer Branche bestens auskennt und Ihre Sprache spricht. Des Weiteren muss der Dienstleister Ihrer Wahl den sicheren Betrieb auch kritischer IT-Infrastrukturen gewährleisten können, immer aktuelle Kenntnis von sich ändernden gesetzlichen Regularien haben und nachweislich über die entsprechenden Zertifizierungen verfügen.
    Damit Sie die für sich beste IT-Lösung erhalten, muss sie maßgeschneidert sein. Das IT-Unternehmen soll in der Lage sein, reibungslos funktionierende Best-of-Breed Lösungen für Sie zu entwickeln und Sie dabei strategisch beraten können. Damit Sie zu jeder Gelegenheit einen starken Partner an Ihrer Seite haben, muss der Dienstleister über einen großen Pool an Fachkräften der unterschiedlichen IT-Felder verfügen. Und “last but not least”: Ein IT-Unternehmen sollte seine Innovationskraft bewiesen haben – sowohl für seine Auftraggeber wie auch für sich selbst.

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